BHAK - BHAS Judenburg

eEducation - Expert Schule - Aktivitäten u. Projekte

Was macht eEducation Austria?

Im Projekt "eEducation Austria" wurden Schulen aus den bestehenden Netzwerken wie eLSA (eLearning im Schulalltag), eLC(eLearning Cluster) und IT@VS(IT in der Volksschule) als "Expert Schulen" übernommen. Künftig belegen die "Expert Schulen" jährlich durch die Abgabe ihrer Aktivitäten über die Website http://www.eeducation.at ihre Expertise im Bereich eLearning.

Die Qualifizierung zu "Expert Schule" definiert sich je nach Schulgröße und der dadurch benötigten Anzahl an Aktivitäten pro Schuljahr (dargestellt durch Badges - Abzeichen). Schulen sind herzlich eingeladen, die erfolgreiche Zertifizierung mit einem Thementag an der Schule zu feiern, im Zuge dessen die gesamte Schulgemeinschaft gemeinsam mit Gästen aus dem Umfeld der Schule stolz auf die erbrachten Leistungen blickt.

Lehrerinnen und Lehrer an "Expert Schulen" haben exclusiv die Möglichkeit, an nationalen und internationalen Fachtagungen teilzunehmen und sich an vielfältigen Projekten zu beteiligen.

Im Sinne von Peer-Learning fördern "Expert Schulen" die Zusammenarbeit mit "Member Schulen" in horizontaler als auch vertikaler Vernetzung. Gemeinsame Projekte können über "eEducation Austria" zudem eine finanzielle Förderung erhalten. Um digitale Bildung in die Breite und an alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Lehrerinnen und Lehrer zu bringen, geben die "Expert Schulen" ihre digitalen Erfahrungen an die "Member Schulen" weiter und stellen ihre Erfahrungen in Form von SCHILF und SCHÜLF- gegen Honorar - zur Verfügung.

Die Zusammenarbeit der "Expert Schulen" mit den "Member Schulen" fördert somit die Umsetzung schulinterner Entwicklungspläne, welche die Vermittlung digitaler Kompetenzen zum Inhalt haben.

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Digitale Revolution im Bildungsbereich

Anlässlich der 13. E-Learning Konferenz war die Ministerin für Bildung Sonja Hammerschmid zu Gast in Eisenstadt. Sie hat bekräftigt, wie wichtig eine "digitale Revolution" im Bildungsbereich ist. Die "digitale Revolution" im Bildungsbereich sei auch im Hinblick des erst am Dienstag vorgestellten Reformpaketes wichtig, so die Bildungsministerin. Rund 500 Pädagogen und andere Experten aus dem Bildungsbereich nahmen an der E-Learning-Konferenz in der FH-Burgenland am 19. Oktober in Eisenstadt teil.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde der BHAK - BHAS Judenburg von Bildungsministerin Dr. Sonja Hammerschmid das Zertifikat "Expert Schule" für das Schuljahr 2016/2017 überreicht.

Für welche Leistungen bekommt man nun dieses Zertifikat? Hier ein kleiner Auszug der Leistungen an der BHAK – BHAS Judenburg:

  • Einsatz digitaler Medien im Unterricht
  • Entwickeln und erproben von E-Learning-Szenarien
  • Einsatz innovativer Lehrmethoden
  • Schulübergreifende Kooperation
  • Schaffung eines schulautonomen Informatikschwerpunktes
  • Erwerb digitaler Kompetenzen
  • Aktive Verbreitung von E-Learning in der Bildungslandschaft

(Im Bild von links: Für das Ministerium Abteilungsleiter BAUER Martin, MSc Mag., Präsident des Landesschulrates Burgenland Mag. Heinz Josef Zitz, Dir. Mag. Sonja Hofer, eLearning - Koordinator Ing. Dipl. Ing. (FH) Ehrenfried Stuhlpfarrer)


Zweistufige Mitgliedschaft

Alle Schulen, die derzeit in einem Innovationsnetzwerk tätig oder zertifiziert sind, werden aktiv als Expert.Schulen in das eEducation- Netzwerk eingeladen. Sie sollen als Experts ihr Know-how an andere Schulen weitergeben, die sich am Beginn der Entwicklung befinden. Dabei werden sie seitens eEducation Austria unterstützt bzw. erhalten die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für Projekte anzufordern oder an Tagungen und exklusiven Fortbildungsprogrammen teilzunehmen. Darüber hinaus erhält jede Schule die Möglichkeit, sich durch Aktivitäten und Leistungen als Expert.Schule zu qualifizieren. Zur Beibehaltung ihres Status weist jede Expert.Schule jährlich die laufende Dokumentation von Aktivitäten und Leistungen in Form von „Badges“ (Sammelpass) nach.

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